Gib Krebs keine Chance. Diese Lebensmittel helfen

Aktualisiert: 23. Mai


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass sich weltweit über 40% aller Krebserkrankungen durch vorbeugen verhindern ließen.

Um es zu verdeutlichen wie wichtig unsere Ernährung ist.

Die ungefähre Anzahl der Krebserkrankungen in Prozent angegeben.


30% durch Ernährungsdefizite

30% durch Rauchen

15% Genetische Faktoren

5% Übergewicht und Bewegungsmangel


Die weiteren 20% setzen sich durch viele unterschiedliche Faktoren zusammen, welche jeweils unter 5% liegen.




Inhalt:

Orthomolekulare Therapie

Vitamine sind wichtig!

Welche Lebensmittel dienen der Krebsvorsorge

Krebsprävention anhand sekundärer Pflanzenstoffe




Gib Krebs keine Chance: Orthomolekulare Therapie

Mörser und Stößel in weiß Minzblättee liegen daneben und darauf. Zwei kleine Glasbehälter sind mit Öl gefüllt

Zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe sind sinnvoll zur

• Verminderung der therapieinduzierten Immunsuppresion (z.B. durch Bestrahlung)


• Verbesserung des Wohlbefindens


• Verminderung der Nebenwirkung der Tumortherapie


Zudem ist eine Lebensverlängerung möglich. Einige Studien geben Hinweise darauf, dass die folgenden Nährstoffe sowie eine Keto Diät hilfreich sein können.


Nährstoffe


Omega 3 Fettsäuren (1-4g)


• Selen (50-200 Mikrogramm)


• Vitamin C (2-10g)


• Vitamin D (2000-8000 I.E.)


• Vitamin E (200-800 I.E.)


• Zink 15-50mg


• Beta-Karotin (15-50mg) jedoch nicht als Raucher.


• Alpha-Liponsäure 600mg bei Chemotherapie-induzierter Polyneuropsthie Ernährung

Eine Ernährung mit sehr wenig Kohlenhydraten (Keto) kann sinnvoll sein.

Bei positivem TKTL-1 Test (ein Enzym) steigt wohl die Wahrscheinlichkeit eines Nutzens.


Reichlich Vitamine in Form von Obst, Gemüse oder Säften sind vermutlich hilfreich.


In der Vegetarierstudie des Heidelberger Krebsforschungszentrums wurde bei Vegetariern eine um ca. 50% erniedrigte Krebsmortalität nachgewiesen. Als Dauernahrung zur Verbesserung der Lebensqualität, Steigerung der Immunabwehr und Vermeidung von Rezidiven und Metastasierungen wird eine vollwertorientierte, ballaststoffreiche und weitgehend vegetarische Kost empfohlen, diese sollte zudem reich an antioxidativen Nährstoffen sein (Vitamin C, E, Beta Carotin und Selen).


Obst und Gemüse sollten reichhaltig in weitgehend naturbelassener Form täglich verzehrt werden.


Eine weitere hilfreiche Maßnahme wenn ein bösartiger Tumor vorhanden ist, ist das Heilfasten.

Das Heilfasten sollte jedoch nur unter Absprache und Aufsicht eines fasten-erfahrenen Arztes stattfinden.


Ein zu diesem Thema perfekt passendes Hörbuch findest du auf audible:


Mit Ernährung heilen, von Prof. Dr. Andreas Michalsen



Gib Krebs keine Chance: Vitamine sind wichtig!

Orange auf gelbem HIntergrund, eine hälfte der Orange ist mit Tabletten bedeckt

Vitamin A, C und E sind reichlich in Gemüse und Obst enthalten.

Vitamin C, dass wichtigste Vitamin für unser Immunsystem kommt reichlich in z.B. Hagebutten, Petersilie, rote Paprika oder in schwarzen Johannisbeeren vor.


Vitamin D stärkt das Immunsystem und sorgt für die Kalzium-Aufnahme der Knochen.

Ist genug Vitamin C, E und K2 vorhanden wirkt Vitamin D besser.

In der Regel bildet der Körper in der Haut 80 bis 90 % des Vitamins selbst – mithilfe von Sonnenlicht, genauer UV-B-Strahlung. Jedoch ist dabei ein Aufenthalt im Freien und Sonne nötig.


Fleisch und Fisch versorgen den Körper hauptsächlich mit Vitamin B12.

Für Veganer empfiehlt sich Vitamin B12 aus z.B. alkoholfreiem Bier, Sauerkraut und bestimmten Algen (meistens reicht das gewonnene Vitamin B12 aus der Nahrung bei Veganern nicht aus, dann ist Vitamin B12 als Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen).



Gib Krebs keine Chance: Mit gesunder Ernährung

Obst, Gemüse und Käse auf einem Tisch

Lebensmittel mit krebshemmenden Effekt:


• Brokkoli und Rosenkohl enthalten viele Moleküle die den Krebs hemmen können, am besten frischer nicht eingefrorenen Brokkoli oder Rosenkohl nehmen.

Wichtig ist auch das Gemüse nicht zu kochen, dass garen ist immer die gesündere Lösung.


Wenn du gerne Schokolade isst, dann bitte nur Zartbitterschokolade (min. 70% Kakaoanteil). Zartbitterschokolade ist nicht nur gut für unser Herz, sie enthält auch krebshemmende Eigenschaften.


• Heidelbeeren, Himbeeren und Erdbeeren haben krebshemmende Eigenschaften und können durch ihre *antioxidative Wirkung dabei helfen eine Krebserkrankung vorzubeugen und zu verbessern.

Heidelbeeren enthalten zudem sehr viel Vitamin C was sich positiv auf unser Immunsystem auswirkt.


*antioxidative Wirkung bedeutet, die Wirkung von freien Radikalen und oxidativem Stress zu vermindern.


Es folgen weitere Champions zur Krebsvorsorge!


• Grüner Tee z.B. Sencha, Gyokuro oder Matcha enthalten eine große Menge an Catechine. Catechine sind Moleküle mit krebshemmenden Eigenschaften!

Gründerin einer Tasse. Grünteepulver liegt daneben

Tomaten sind reich an sekundären Pflanzenstoffe und Antioxidantien.

Sie bieten eine Schutzwirkung sowie ein geringeres Krebsrisiko im Mund, Rachen, Kehlkopf, Lunge, Brust und auf der Haut. Eine noch bessere Wirkung haben passierte Tomaten.

(Achte bitte darauf, dass die Tomaten zu 100% aus Italien stammen. Tomaten aus China die in einem Hafen von Italien umgefüllt werden, dürfen als italienische Tomaten deklariert werden).


Knoblauch, Zwiebeln, Kurkuma und Zimt enthalten sekundäre Pflanzenstoffe welche gegen Krebs wirken können.

(Kurkuma mit schwarzem Pfeffer vermischen, dies kann die Wirkung um das zehnfache verstärken).


• Low Carb - und Keto Diäten werden derzeit in Medizinischen Studien untersucht.

Wenig Kohlenhydrate zu essen kann das Krebsrisiko minimieren und krebshemmend wirken.

Für den Einstieg in eine LowCarb Diät eignen sich Produkte von Lizza sehr gut.


Gib Krebs keine Chance: Meide diese Lebensmittel


Als Raucher kann Beta-Carotin Lungenkrebs begünstigen, Beta-Carotin ist reichlich in rotem Gemüse wie Tomaten enthalten und eignet sich im Normalfall zur Krebsvorsorge, noch ein Grund mehr mit dem rauchen aufzuhören!


Große Mengen Rucola können aufgrund des hohen Nitrat Anteils im Körper zu Nitrit und letztlich zu krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden.


Während einer Chemotherapie sollte Grapefruit vermieden werden, denn eine Grapefruit enthält Enzyme welche die Wirkung der Chemotherapie mindern können und somit muss eine höhere Dosierung verabreicht werden.


Kuhmilch enthält igf1 - ein Wachstumshormon welches auch Tumore wachsen lassen kann.



Gib Krebs keine Chance: Die Heilwirkung von Sekundäre Pflanzenstoffe
Eine zeigt zu einem Sonnenuntergang

Unter dem Begriff sekundäre Pflanzenstoffe wird in der Ernährungswissenschaft eine große Zahl pflanzlicher Inhaltsstoffe mit unterschiedlichen Strukturen zusammengefasst, die gesundheitsfördernde Effekte entfalten und so zur langfristigen Gesundheitserhaltung beitragen.


Hier einige Beispiele:


• Pflanzen die auf natürliche Weise, also ohne synthetische Pestizide angebaut werden wie bei bio Bauer, enthalten größere Mengen dieser Moleküle.


• Polyphenole, diese hindern im besten Fall den Tumor am wachsen. Studien zeigten eine erstaunlich gute Wirkung gegen Brust-, Prostata-, -Dickdarm und -Lungenkrebs.


• Phytinsäure und Sulfide diese unterstützen das Verhindern der Aktivierung von krebserregenden Substanzen. Sie wirken besonders gegen Magenkrebs.


• Sulfide wirken bei verschiedenen Krebsarten, insbesondere bei Magenkrebs.


• Saponine, diese sind bekannt für eine Wirkung gegen Darmkrebs.


Vermutlich tragen die antioxidativen und immunstimulierenden Eigenschaften der sekundären Pflanzenstoffe zum antikanzerogenen Potenzial bei, dass bedeutet diese Mikronährstoffe tragen zur Krebsvorsorge bei!


Krebsprävention anhand sekundärer Pflanzenstoffen erklärt!

Hier kommst du zur Erklärung.




Tipp:


Für weitere kostenlose Informationen zur Krebsvorsorge, für das Wohlbefinden und zum abnehmen, kannst du immer mein Blog nutzen.


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